THE YOUNG AMERICANS


Hessich Lichtenau

 

          

 

Rückblick

 

Workshop mit den Young Americans an der
Freiherr-vom-Stein-Schule Hessisch Lichtenau
im März 2004

Im März 2004 waren erstmals 42 Young Americans zwischen 18 und 22 Jahren gemeinsam mit ihrem “Musical Director” Gary Delk an der FvSS zu Gast. Sie studierten an drei Workshoptagen mit über 100 Schülern eine Show ein, die bei ihrer Aufführung im Bürgerhaus wahre Begeisterungsstürme auslöste.
Für die Vorbereitung dieser Show waren am am zweiten Workshoptag fast zwölf Stunden konzentrierter Arbeit nötig. So viel Druchhaltevermögen hätten viele Eltern und Lehrer den beteiligten Schülern kaum zugetraut. Dass das möglich waren, liegt aber sicher auch an der ungewöhnlichen Art des Lehrens der Young Americans, die ja kaum älter als viele ihrer Schüler sind. So wechseln die Young Americans ständig die Vermittlungsformen: Gesamtproben, bei denen die YA vor und in der Gruppe arbeiten, werden von Kleingruppenarbeit und Einzelunterricht abgelöst. Tanz folgt auf Gesang, Pantomime auf Rap, Jazz auf Slapstick und Soloproben auf Massenszenen. Es wird ständig gelobt, Erfolge werden beklatscht und gemeinsame Bestätigungsrituale werden eingeübt.
Die Botschaft ist eindeutig:
Lernen macht Spaß und bringt Selbstbestätigung und Anerkennung in der Gruppe.
Cool sein ist out – Gefühle haben und sie mitteilen ist in.
Vielen in Hessisch Lichtenau ist dieser Workshop mit den Young Americans noch in bester Erinnerung. So schrieben eine Workshopteilnehmerin und ihre Mutter einen Leserbrief an die HNA.
Dank der Mithilfe der Eltern und einiger Sponsoren war die Versorgung der Young Americans und der Workshopteilnehmer mit Essen und Getränken während des Workshops kein Problem. Die Bereitschaft zur Mitarbeit war einfach überwältigend – egal ob es ums Backen und Verteilen von Pizza, das Bereitstellen eines kalten Büffets, das Bestellen, Abholen und Servieren einer Suppe, das unvermeidliche Aufräumen und ... und ... und ging. Immer waren helfende Hände zur Stelle. Auch das Mittagessen der Young Americans am Sonntag organisierte ein Vater auf unkonventionelle Art.

Dafür möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal bei allen Helferinnen und Helfern ganz herzlich bedanken! Unser besonderer Dank gilt außerdem allen Gastfamilien, ohne die der Workshop gar nicht hätte stattfinden können.

 

 

 

 

 

 

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