THE YOUNG AMERICANS


HESSENTAG 2006
Hessisch Lichtenau

 

 

 

 

 

 

Die Young Americans an der Freiherr-vom-Stein-Schule in der Zeitung

 


Marktspiegel
11.06.2006


Das war klasse, “danke, Young Americans!”

Die Schülerinnen Jenny Stieling, Kathrin Schröder und Michaela Schmidt, aus der G 10a der Freiherr-vom-Stein-Schule berichten von ihren Erfahrungen des Tanz-Workshops mit den Young Americans

Vom 25. bis 29.5.06 hatten wir das Glück, die Young Americans zum zweiten Mal bei uns in Heli zu Gast zu haben. Am Donnerstag stellten sie sich zunächst mit einer Special Show im Hessen-Palace vor, die ein großer Erfolg war. Nach der Show wurden die Young Americans in Gastfamilien aufgenommen, bei denen sie bis zum Montagmorgen wohnten.
Ab Freitagmorgen begann dann in der Freiherr-vom-Stein-Schule ein 2-tätiger Workshop mit anschließender Aufführung einer Show, an dem Schüler von der 4. bis zur 13. Klasse aus Heli und Umgebung teilnahmen. Hier lernten die Teilnehmer, mehr aus sich herauszugehen, selbstsicherer zu werden, Respekt vor anderen zu haben und alle spürten, dass die Young Americans an sie glauben und auf sie zählen, was viele in ihren Familien nicht kennen lernen. Außerdem musste man weder gut singen noch gut tanzen können, sondern es ging vielmehr darum, Spaß zu haben, Talente zu entdecken und die Zusammengehörigkeit in der Gruppe zu stärken.

Zu Beginn des Workshops wurden wir dem Alter entsprechend in Gruppen eingeteilt. Dann studierte jede Gruppe den ganzen Tag über eigene Nummern in Tanz und Gesang ein. Zum Mittagessen konnten wir uns an einem von den Eltern zusammengestellten Büffet bedienen und am Abend gab es Nudelaufläufe, die ebenfalls von den Eltern zubereitet wurden. Nach dem Essen hatten die Young Americans noch einen Fernsehauftritt auf der hr-Bühne.
Am Samstag studierten wir über den Tag verteilt die restlichen Teile der Show ein und mittags gab es Hamburger, die wieder von Eltern gesponsert wurden. Nach dem Essen lernten wir noch den letzten Teil der Show, “König der Löwen”, das Lieblingsstück der Young Americans.
Am Sonntag trafen wir uns vor der Show noch einmal zur Generalprobe und dann war es endlich soweit: Der erste Akt beinhaltete einen kleinen Teil der eigenen Show der Young Americans, die leider gekürzt werden musste, da wegen angeblich schlechten Wetters kurzfristig eine andere Veranstaltung nach drinnen verlegt wurde. Nach einer kleinen Pause begann unsere Aufführung mit den Young Americans. Obwohl unsere Show noch lange nicht perfekt war, hatten alle Teilnehmer total viel Spaß und das Publikum war auch begeistert. Als die Show vorbei war, konnten die Young Americans noch etwas mit ihren Gastfamilien unternehmen, zum Beispiel auf den Hessentag gehen.
Am Montagmorgen wurden die Young Americans dann von allen Teilnehmern mit Tränen an der Schule verabschiedet, nachdem wir alle Autogramme gesammelt hatten. Die Tage mit den Young Americans werden wir nie vergessen und die große Anstrengung und das frühe Aufstehen haben wir mit Vergnügen und voller Freude auf uns genommen, da wir so viel Spaß hatten und voller Begeisterung dabei waren. Darum sollte jeder, der die Chance hat, an einem Workshop teilzunehmen, diese wahrnehmen.
Wir bedanken uns bei den Young Americans für die tolle Erfahrung und bei allen Eltern, ohne die wir und die Young Americans wahrscheinlich verhungert wären.
 


 

 

 

 

 

HNA
26.05.2006

Mitklatschen mit Mary

Respekt vor dieser Leistung. Am Donnerstag boten die 30 jungen Frauen und Männer der Young Americans den Besuchern des Hessen-Palace eine perfekte Show mit bombastischen Chorsätzen und wirbelnden Tänzen.
Seit den 60er-Jahren tourt die US-amerikanische Entertainment-Gruppe von Schule zu Schule und bietet Workshops an. Jetzt zeigten sie einen Querschnitt durch ihre Arbeit. Von dem Moment an, in dem die Young Americans die Bühne stürmen, haben sie ihr Publikum fest im Griff. Es wird mitgeklatscht und jedes Stück bejubelt. Dabei ist kein musikalischer Stil vor den sehr gut ausgebildeten Stimmen der jungen Künstler sicher. Christliche Balladen wie "I sing because I’m happy" wechseln sich mit bombastischen Soulhymnen wie "I believe I can fly" ab. Zur Mitklatschnummer avancierte der Mary-Poppins-Hit "Superkalifragilistiexpialegetisch".
Sehr geschickt setzen die Young Americans immer wieder das Stilmittel ein, ein Lied langsam mit nur einigen Sängern zu beginnen und dann weiter aufzubauen, bis am Ende die gesamte Gruppe die Arrangements schmettert; übrigens immer stilecht in der Kleidung der musikalischen Epoche. Bei der Swing-Einlage begeisterten die Frauen in Pepita und Petticoat. Dazu gibt es fetzige Tanzeinlagen, bei denen die jungen Männer und Frauen durch die Luft wirbeln. Begleitet werden sie von einer Rockband, die im Hintergrund spielt. Donnernder Applaus war der Dank der Zuschauer für die professionelle Leistung der jungen Talente. (znd)
 

 

 

HNA
27.04.2006

... Zweimal werden die Young Americans auf dem Hessentag zu sehen sein. Am 25. Mai, also bereits einen Tag vor der offiziellen Eröffnung, wird ab 20 Uhr die Special-Show der Gruppe im Hessen-Palace zu sehen sein. Am Sonntag, 28. Mai, werden dann die Ergebnisse des Workshops, unter anderem mit mit Schülern der Freiherr-vom-Stein-Schule, präsentiert. In einer Matinee-Show wollen es die jungen Talente im Festzelt so richtig krachen lassen. Beginn ist um 11 Uhr.

Die Revuen der Young Americans, eine Mischung aus Musical, Hip-Hop und Modern Dance, sind in den USA seit den 60er-Jahren bekannt. Vor 14 Jahren startete die Gruppe eine pädagogische Initiative: Kurse an Schulen mit dem Ziel, Schülern künstlerische Impulse zu geben und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Das Ergebnis? Sehen Sie selbst.
 

 

 

HNA
17.3.2004
ein Leserbrief

Es war ein unvergessliches Erlebnis
Zum Auftritt der Gruppe “Young Americans” in Hess. Lichtenau

... Es war wirklich eine wunderbare Erfahrung und ein unvergessliches Erlebnis für unsere Kinder und für uns Eltern. Die YAs sind mit so einer Offenheit und Herzlichkeit auf die Kinder zugegangen, dass wohl viele das Gefühl hatten, wie meine Tochter es ausdrückte, sie doch schon jahrelang zu kennen.
Der Begeisterung und Motivation konnte sich einfach keiner entziehen, der Funke zwischen den Kindern und den YAs ist sofort übergesprungen. Auch die YAs haben das wohl so empfunden, denn nicht überall hätten sie so einen tollen Workshop wie bei uns. Entsprechend groß war dann auch der Abschiedsschmerz auf beiden Seiten.
Ob jüngere oder ältere Schüler oder die YAs, die Tränen flossen reichlich. Bei uns sind sie noch immer nicht ganz getrocknet, denn zwei Jahre dauern ja sooo lang. Und um es nochmals mit den Worten der YAs auszudrücken: “It was so awesome”!! Hoffentlich auf Wiedersehen in zwei Jahren.
Michaela und Vanessa Wendel, Küchen

 

 

16.03.2004

Tanzen bis die Funken fliegen
US-Künstler “Young Americans” und Schüler boten tolles Show-Programm

HESS. LICHTENAU. “So etwas Schönes habe ich noch nie gesehen!” Der Vater eines Workshopteilnehmers war auch eine Stunde nach dem Konzert mit den “Young Americans" noch hin und weg. Auch Monika Walenta-Müller, Kulturmanagerin der Lossestadt, war begeistert: “Über 600 Menschen, so viele waren im Bürgerhaus", sagte sie erfreut. Was sie alle am Sonntagabend miteinander erlebten, war tatsächlich nur mit Superlativen zu beschreiben. Denn die US-Girls und Boys brachten zusammen mit den Workshop-Teilnehmern den Saal zum Kochen. Zunächst mit der Show der jungen Entertainer der “Young Americans". Gerade einmal 18 bis 24 Jahre sind sie alt, fast alle Studenten des “California Pacific College of the Performing Arts”. Ein wenig nach Schulchor sahen sie aus, als sie unter Leitung von Regisseur Gary Delk “Sing ein Lied” vortrugen, wobei deutlich wurde, dass da begabte und geschulte Sänger am Werke waren.
Schnell kam Tempo in die Aufführung und es ging über zum temperamentvollen Gospelmedley oder wieder leiser zu Friedrich Chopin. Doch das alles war erst ein leichtes Aufwärmen. Denn dann drehten die 40 Künstlerinnen und Künstler richtig auf, boten eine amerikanische Revueshow in Vollendung, die von echter Freude an Musik und Tanz getragen wurde.
Ob nun Klassiker des Rock oder aber ein Querschnitt durch die Musicals, das Publikum hatten die “Young Americans" begeistert auf ihrer Seite, etwa wenn Tourmanagerin Adryon Gross in Aida zeigte, was für eine begabte Sängerin sie ist. So gab es nach einer Stunde zur Pause die ersten Standing ovations.
Danach war es Zeit für den Auftritt der über 100 Schüler von der Freiherr-vom-Stein-Schule, die an dem dreitägigen Workshop teilgenommen hatten. Zusammen mit ihren Trainern hatten sie etwas geschafft, was sich zuvor nur wenige Eingeweihte vorstellen konnten: Eine Stunde Programm stellten sie dem wiederum begeisterten Publikum vor. Brigitte Kondermann, die zusammen mit Dagmar Wennmacher für die Organisation sorgte, hatte berichtet, wie zielstrebig, diszipliniert und voller Rücksicht da am Berge gearbeitet worden war.
Nun stellten plötzlich erstaunte Eltern fest, dass der Sohn ohne Probleme ein kurzes Solo ins Mikrofon sang oder die Tochter begeistert tanzte. Wieder sprang der Funke auf das Publikum über, riss auch die letzten Zweifler mit sich. “Ab morgen arbeiten wir daran, dass die Young Americans zu einem Workshop während des Hessentages in zwei Jahren kommen”, erklärte der begeisterte Schulleiter Joachim Krüger.
Schlecht stehen die Chancen dafür übrigens nicht: Michael Heib aus Bad Karlshafen, zuständig für die Organisation der Tourneen in Europa, versprach sich dafür einzusetzen. (ZGG)

 

Lehrer oder Schüler: Da alle das T-Shirt der US-Truppe “Young Americans" trugen und die gleiche Begeisterung zeigten, war der Unterschied nur schwer herauszufinden.

 

 

 

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(C) B.Kondermann http://www.kondermann.net